Aus einer Rundstange (Buche 50 mm) habe ich mir passende ca. 12 cm hohe Stücke abgesägt.
In diese Bohre ich zentrisch ein 12 mm Loch, durch dass die vorhandene Gewindestange M10 perfekt hindurch passt.
Oben und unten wird das Rund mit Muttern fixiert.
Damit radiale Kräfte auf das Bohrmaschinenfutter vermieden werden, wird die Gewindestange unten in einem Kugellager gelagert.
Gut hatte ich noch passende Kugellager mit 10 mm Innendurchmesser und 30 mm Aussendurchmesser in meinen Grabbelkisten. So brauche ich das Lager nur in eine mit dem Forstnerbohrer hergestellte Bohrung versenken und einkleben. Oben steht die Gewindestange weiter heraus und kann in das Bohrfutter eingespannt werden.
Optimal wird eine solche Einrichtung dann, wenn der Staub abgesaugt werden kann. Inspiriert vom Video von … baue ich eine Kiste, die ich in den T-Nuten vom Bohrtisch fixieren kann.
Oben erhält sie einen „Tisch“ mit Einsatz für verschiedene Durchmesser (könnten zusätzliche Projekte werden).
Unten in der Kiste wird das Kugellager fixiert.
Mit dieser Lösung ist das Wechseln von unterschiedlichen Schleifwalzen dann durch Heben des Bohrfutters sehr einfach.
