Schutzkappen für die Schraubzwingen
Für die Schraubzwingen habe ich mit dem Prusa 3D-Drucker neue Schutzkappen gedruckt. Jetzt wird die Werkstatt bunt ! 🙂 😛
Schutzkappen für die Schraubzwingen Weiterlesen »
Für die Schraubzwingen habe ich mit dem Prusa 3D-Drucker neue Schutzkappen gedruckt. Jetzt wird die Werkstatt bunt ! 🙂 😛
Schutzkappen für die Schraubzwingen Weiterlesen »
Damit wir die Velos einfacher unter dem Dach vor dem Haus parkieren können und vor allem die schweren Elektrovelos nicht mühsam die Treppe hochwuchten müssen, haben wir eine Rempe gebaut.
Dazu haben wir zwei der bewährten Pankrai-Bohlen nebeneinander geschraubt. Oben stützt sich die Rampe auf einem zusätzlichen Brett ab, welches sich gegen die letze Stufe lehnt. Unten ist ganz am Haus ein Spalt, in dem wir die letzte Bohle tiefer versenken. Dadurch klemmt sich das ganze Konstrukt bombenfest an seinen Platz, kann aber bei Bedarf – z.B. für Reinigungsarbeiten im Frühjahr oder Herbst – einfach angehoben und weggetragen werden.
Ganz hinten an der Hauswand haben wir eine Unterbohle aus dem gleichen Material angeschraubt, die nun etwas höher steht, so dass die Veloreifen dagegen laufen können, ohne dass sie Spuren am frisch gestrichenen Haus hinterlassen.
Velo-Rampe vor dem Haus Weiterlesen »
Mit dem ganz unten gezeigten Input aus dem Internet habe ich nun den eigenen Tiefenanschlag für die Makita Tauchsäge auf dem 3D-Drucker gedruckt.
Für den Tiefenanschlag möchte ich diesen – im Netz gefundenen – verbesserten Tiefenachlag herstellen.
Diesen kann ich selber mit einem 3D Drucker drucken oder auch aus einem Stück Blech heraussägen. Was macht mehr Spass?
Verbesserter Tiefenanschlag Makita Tauchsäge Weiterlesen »
Beim Stöbern im Internet habe ich einen interessanten MaschinenSchraubstock aus Holz gesehen, den ich für die Bosch Ständerbohrmaschine selber bauen möchte, um kleine Teile einfacher und schneller beim Bohren zu fixieren. Bisher konnte ich mich noch nicht für einen MaschinenSchraubstock aus Metall entscheiden, da kam mir dieser Vorschlag gerade recht.
Der japanische Holz- Blogger JSK-koubou macht das wie immer ganz sorgfältig: https://youtu.be/DP5WYZ32_lM
Mit der MakitaTauchsäge länge ich die Buchenholzleiste in passender Stücke ab, die ich dann zusammenleime. Dabei stelle ich fest dass ich auf der mobilen Werkbank nicht wirklich gut dünne Leisten aufspannen kann so dass ich mir neue Spannhilfen bestellt habe. Beim nächsten Mal sollte das Aufspannen dann besser gehen. 😉
Nach dem Zusammenleiem bleibe eine leichte Winklichkeit und ein leichter Versatz des zusammengeleimten Grundrahmens, den ich mit der Band Schleifmaschine überschleiffe.
Das Oberteil des Maschinen Schraubstocksbesteht ebenfalls aus drei Holzleisten (40 x 40 mm), die als Backen bzw. Wiederlager fungieren. Die hintere Backe wird fix mit der Grundplatte verleimt und verschraubt. In die bewegliche mittlere Backe senke ich eine Aussparung für zwei SechsKantMuttern ein.
Die vordere Leiste dient als Wiederlager und wird auch auf die Grundrahmen fix verschraubt. Dort wird zunächst eine SechsKantMutter eingelassen und mit Sekundenkleber und ZweiKomponentenkleber fixiert.
Vorne auf die Gewindestange kontere ich 2 SechsKantMuttern. Diese kommen in die mittlere bewegliche Backe des Schraubstocks, müssen sich allerdings mit der sich drehenden Gewindestange frei drehen können.
Die eingelassenen SechsKantMuttern werden mit einer Unterlagescheibe fixiert.
Achtung: die eingelassenen SechsKantMuttern dürfen sich längs nicht zu stark bewegen sonst wackelt alles. Die richtige Einstellung des Spiels kann man mit der Tiefe der Senklochbohrung einstellen oder durch Unterlage einer kleinen Dichtung wieder zu reduzieren.
Eine M14 Gewindestange säge ich auf die passende Länge.
Zum Schluss wird unter den Grundrahmen eine weitere Grundplatte verschraubt. Diese wird so geteilt, dass unter der beweglichen Backe ein breiteres Stück geschraubt werden kann, damit diese Backe in der Höhe fixiert wird. Damit dieses allerdings korrekt gleitet, muss es etwas dünner als die Grundplatte sein.
Ob die Grundplatte an den Seiten des Maschinenschraubstockes noch überstehen soll, damit sie fixiert werden kann, entscheide ich später.
In der langen SechsKantMutter im Wiederlager bewegt sich die Gewindestange bei Drehung nach vorne oder hinten. Damit nimmt sie die mittlere Backe auf dem GrundRahmen mit nach vorne oder hinten.
Maschinenschraubstock aus Holz Weiterlesen »
Die alte Stichsäge soll in einen Tisch eingebaut werden und als Bandsägenersatz funktionieren.
Damit nicht zu viel Platz verbraucht wird könnte ich
Wie verhindere ich, dass sie nach unten durchrutscht. Doch eine breitere Platte oben drauf?
Gedanken zum Stichsägentisch Weiterlesen »
ich möchte die alte Stichsäge in einen „Tisch“ einbauen und als Bandsägenersatz weiter verwenden. Dazu braucht es eine Sägeblattführung, damit das Sägeblatt auch immer schön gerade läuft und die Schnitte exakt winklig werden.
Die Sägeblattführung sollte mit Stellschrauben in ihre korrekte Position verschoben werden können.
Sägeblattführung für die Stichsäge Weiterlesen »

Damit ich die kleinen Thermometer ins Töffkleben kann, müssen diese wasserfest in kleine schwarze Gerätegehäuse eingebaut werden. Die Gehäuse sind jetzt eingetroffen. Nun geht es darum, die Ausschnitte passend aus dem Deckel auszuschneiden oder zu fräsen.

Ich baue mir also eine Schablone, an welcher der Anlaufring vom Kopierfräser entlang laufen kann.
Es braucht zwei Rahmen, der Oberste Rahmen hält den Deckel, er mus so gross sein, dass die Oberfräse gut gleiten kann und nicht kippen will.
Der Untere Rahmen definiert den Ausschnitt, den das Kugellager am Kopiefräser abfährt. Ich habe einen Rahmen gebaut, aber ich hätte diese Öffnung direkt aus dem Brett aussägen können.
Ein Rahmen aus geraden Leisten erzeugt schnell gerade Kanten. –> Lesson learned: ich hätte den unteren Kopierrahmen auch aus dickeren grösseren Leisten zusammen setzen können.
Frage: Hätte ein Kopierahmen aus Metall, den ich breit genug baue, diese Funktion auch erfüllt? Wie lagere ich den Deckel dort so hoch, dass der Kopierfräser korrekt läuft? Aufzeichnen
Das Fräsen einer grossen Öffung ein ein so kleines Bauteil ist eine filigrane Fuckelei. Es bleibt nur ein releativ schmaler Rand stehen, auf dem der Deckel aber auch beim Fräsen aufliegen muss.
Die dazu benötigte Frässchablone, die den Rahmen dabei auch fixiert ist keine einfache Sache und muss sorgfältig durchdacht werden. Aber weil man ein so kleines Teil nicht ordentlich festhalten kann, besteht beim Fräsen kaum eine andere Möglichkeit.
Thermometer Ausschnitte fräsen Weiterlesen »
Ein Video aus dem Netz brachte mich auf die Idee: Ich kann in die Bohrmaschine eine Schleifwalze einspannen und dann hätte ich einen Rundschleifer.
Diese Schleifwalzen gibt es käuflich, von Bosch oder gar von Dictum
Verwendet werden solche auch im Spindelschleifer von Scheppach. Aber noch so ein Gerät in der Werkstatt ist mir einfach zu viel.
Eine kurze Suche nach „Schleifwalze selber herstellen“ brachte mich auf ein Video in YouTube. Und ist die Grundlage für mein aktuelles „Projekt“: Schleifwalzenset für die Bosch PB40.
Schleifwalze für die Ständerbohrmaschine Weiterlesen »
Ich hatte schon einmal einen Fräszirkel aus Plexiglas gebaut. Mit diesem kann man mit der Oberfräse von Oben Kreise in verschiedenen Grössen fräsen. Plexiglas bietet den Vorteil, dass man sehen kann, wo man sich beim Fräsen befindet.
Leider ist der Plexiglas-Fräszirkel nur mit diskreten Bohrungen versehen. 5 mm Stift.
letsBastel zeigt einen Fräszirkel mit einem in eine Nut eingelassenen Gleitstück. Dieses lässt sich stufenlos verstellen, so das sich beliebige Radien stufenlos sehr schnell einstellen lassen.
In der käuflichen Bauform aus Multiplex ist der Fräszirkel nicht durchsichtig.
IDEE: Einen solchen beweglichen Schieber könnte auch auf meinem Frästisch in der Nut bewegen.
Fräsen auf dem Frästisch
sehr einfach lassen sich Kreise aber auch auf dem Frästisch fräsen. In passendem Abstand vom Fräser kann ein 5 mm Stift in die Platte gebohrt werden. Das zu fräsende Objekt wird dann von oben umgekehrt auf den Frästisch gelegt und rotiert um diese Bohrung. Der grosse Nachteil an dieser Lösung ist, das man nahezu blind fräst, weil alle Aktion unterhalb der Platte stattfindet.
Korrekter Abstand vom Fräser zum Zentrum
FIXME: Skizze erstellen
Innenbohrung -> Loch
Aussenkreis -> Scheibe, Rad.
FIXME: Formel unter die Skizze schreiben
Die Nut fräse ich nur maximal 15 mm tief in mehreren Schritten. Dann säge ich in der Nut mit der Stichsäge den Rest ( ungefähr !Sicherheitsabstand! ).
Den überstehenden Grat kann ich dann mit dem Bündigfräser (mit Anlaufring) wegfräsen. Das geht sogar mit der kleinen Bosch Kantenfräse super gut.
Fräszirkel für die Oberfräse Weiterlesen »